Lustspielhaus
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Thomas Maurer, Florian Scheuba und Robert Palfrader

Wir Staatskünstler

Die „Staatskünstler“ sind wieder unterwegs. Nachdem es ihnen mit der zweiten Staffel ihrer ORF-Sendung gelungen ist, den großen Erfolg der ersten noch zu übertreffen (im Schnitt 216.000 Zuschauer nach 23 Uhr), haben sie wieder ein Bühnenprogramm zusammengestellt, das neben der bewährten und nicht im TV gezeigten Rahmenhandlung Höhepunkte aus 20 Folgen präsentiert.
Dazu gehört Aktionistisches, wie die Trost-Bootsfahrt für Meinl-Geschädigte, die am Steg von Karlheinz Grasser endet oder der Erwin-Pröll-Song von „Bussi Riot“ im St. Pöltner Dom, aber auch menschlich Erschütterndes, wie die Überreichung des Kärntner Anti-Schutzgeld-Pickerls an Gerhard Dörfler.
Außerdem lauschen sie Frank Stronachs „Woahrheit“, stellen Werner Faymann und Niki Berlakovich vor den außerparlamentarischen Untersuchungssausschuss, verteilen die Eurofighter-Korruptions-Honorarnote für alle Österreicher und beantworten die Frage: Was wurde eigentlich aus HC Strache?
Und natürlich dürfen zwei Traumpaare der beliebten Serie „Liebesgeschichten und Alltagssachen“ nicht fehlen: Michi und Mary vom Wiener Rathausplatz, sowie das Grippemasken-Duo Ali und Maria verraten die Geheimnisse ihrer Beziehungen.

„Perfekt aufeinander eingespielt – zum Brüllen komisch.“ (Der Standard)
„Ein virtuoses Spiel!“ (Die Presse)
„,Wir Staatskünstler’ ist ein schreiend-komisches Programm voll anarchischem Witz. Ein Lachen am Abgrund, das erhebt und erschüttert und dadurch (etwas) bewegt.“ (Wiener Zeitung)